Aus echten Konfigurator-zu-ERP-Anbindungen, nicht aus CPQ-Vorträgen

Dein Konfigurator ist erst fertig, wenn das ERP ihn versteht

7 Punkte für die saubere Übergabe konfigurierter Produkte ins ERP. Damit aus Konfiguration ein Auftrag wird, nicht ein Notizfeld.

Was im Übergang Konfigurator zu ERP regelmäßig schiefläuft

  • Die Konfiguration landet als Freitext im Notizfeld

    ERP kennt das konfigurierte Produkt nicht. Die Fertigung liest mit Lupe das Notizfeld. Disposition rät bei Komponenten. Reklamationen sind vorprogrammiert.

  • Keine eindeutige Konfigurations-ID

    Was im Shop gleich aussah, ist im ERP nicht zuzuordnen. Wiederbestellung ist manuell. Rückrufaktionen werden zur Detektivarbeit.

  • Preise auf Komponentenebene fehlen

    Im Shop gibt es einen Endpreis. Das ERP braucht Komponentenpreise für Buchhaltung und Kalkulation. Wer das nicht trennt, hat eine Lücke im Reporting.

  • Fertigungsauftrag wird manuell angestoßen

    Auftrag kommt im ERP an, aber niemand stößt automatisch die Fertigung an. Material-Disposition läuft per Mail oder Zuruf.

  • Wenn das ERP die Konfiguration nicht abbilden kann, bricht der Prozess

    Manche ERPs kennen keine konfigurierten Produkte. Ohne Workaround landet die Konfiguration im Off oder in einem zweiten Spreadsheet.

Was in der PDF steht

  • Stücklisten aus Konfigurations-Logik

    Wie aus der Konfiguration eine vollständige Stückliste wird, die das ERP automatisch verarbeitet.

  • Eindeutige Konfigurations-ID statt Freitext

    Wie du die Konfiguration so kennzeichnest, dass Wiederbestellungen und Rückrufe trivial werden.

  • Preise auf Komponenten- und Endpreis-Ebene

    Wann du beide brauchst, wie die Buchhaltung es will und wie du keine Differenz zwischen Shop und Auftrag bekommst.

  • Übergabe-Format realistisch wählen

    CSV, JSON, Custom-XML. Was funktioniert in welchem ERP-Kontext und welche Hidden-Costs hat jede Variante.

Auszug aus den 7 Punkten

Vier der 7 Punkte als Vorgeschmack. Die anderen drei plus die Workaround-Strategien für ERPs ohne Konfigurations-Support stehen in der PDF.

  1. Punkt 1

    Konfiguration zu Stückliste übersetzen

    Plugin leitet aus der Konfiguration eine vollständige Stückliste ab: Komponenten, Mengen, Material-Nummern. ERP fertigt daraus, ohne Freitext zu lesen.

  2. Punkt 2

    Eindeutige Konfigurations-ID

    Jede Konfiguration hat eine ID, identisch in Shop und ERP. Wiederbestellung und Rückruf laufen über dasselbe Feld, niemand grept mehr durch Notizfelder.

  3. Punkt 3

    Preise auf Komponentenebene plus Endpreis

    Endpreis fürs Reporting, Komponentenpreise für Disposition und Kalkulation. Beide Sichten kommen aus derselben Quelle, also immer konsistent.

  4. Punkt 4

    Übergabe-Format pragmatisch wählen

    JSON bei modernen REST-ERPs, CSV bei Legacy-Imports, Custom-XML bei fester Schema-Vorgabe. Wir nehmen, was das ERP zuverlässig verdaut, nicht was theoretisch eleganter wäre.

Warum gerade wir

  • B2B

    Mittelstand-Fokus, Standort Singen am Hohentwiel

  • Live

    Konfigurator-Plugins mit echter ERP-Anbindung

  • Custom

    Custom Plugins, update-fähig im Shopware Store

Vorschau: Konfigurierte Produkte sauber ans ERP übergeben, 7 Punkte

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  • 7 Punkte für die saubere Übergabe vom Konfigurator ans ERP
  • Stücklisten und Konfigurations-ID statt Freitext-Notizen
  • Komponentenpreise plus Endpreis ohne Differenzen
  • Workaround-Strategien für ERPs ohne Konfigurations-Support

Häufige Fragen zur ERP-Übergabe

  • Was, wenn unser ERP keine konfigurierten Produkte nativ unterstützt?

    Dann arbeitest du mit Workarounds. Variante A: Stückliste als Komponenten-Auftrag, das ERP versteht jeden einzelnen Bestandteil. Variante B: virtueller Auftragstitel mit eindeutiger Konfigurations-ID plus PDF-Anhang für die Fertigung. Variante C: Custom-Felder im ERP. Welche Variante passt, hängt am ERP. Wir gehen das in der PDF konkret durch.

  • Wer pflegt das Mapping von Konfigurations-Optionen zu Material-Nummern?

    Das Mapping lebt im Plugin als pflegbares Daten-Asset. Operations oder die Fertigungsleitung pflegen es, weil sie wissen, welche Komponente zu welcher Material-Nummer gehört. Das Plugin liefert die UI dafür, der Entwickler ist nicht im Loop.

  • Wiederbestellung von konfigurierten Produkten, wie schwer ist das?

    Mit eindeutiger Konfigurations-ID ist es trivial. Der Shop sucht die Konfiguration im Bestell-Verlauf, validiert gegen die aktuelle Regel und legt sie in den Warenkorb. Wenn sich die Regel inzwischen geändert hat, zeigt der Shop einen Hinweis und bietet die nächste mögliche Konfiguration an. Details stehen in der Konfigurator-PDF.

  • Brauchen wir Echtzeit-Übergabe oder reicht ein Batch?

    Bei Fertigungs-Aufträgen häufig Echtzeit, weil das ERP die Disposition direkt anstoßen muss. Bei Standard-Bestellungen reicht ein Batch alle paar Minuten. Wir bauen das so, dass beide Modi pro Sales-Channel oder pro Produkttyp wählbar sind.

  • Was kostet eine saubere Konfigurator-zu-ERP-Übergabe?

    Hängt am ERP. Bei modernen ERPs mit konfigurierten Produkten als nativem Konzept zwei bis drei Sprints zusätzlich zum Konfigurator selbst. Bei Legacy-ERPs ohne natives Konzept drei bis fünf Sprints inklusive Workaround-Implementierung. Konkret schätzen wir nach 30 Minuten Erstgespräch.

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Raphael Schnick

Raphael Schnick

Geschäftsführer & Softwareentwickler

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Wer steckt dahinter?

Stackrail GmbH ist Shopware Partner mit Sitz in Singen am Hohentwiel. Wir bauen Konfigurator-Plugins mit ERP-Übergabe für den B2B-Mittelstand in DACH, pflegen eigene Plugins im Shopware Store und schreiben offen über das, was wir in echten Projekten gelernt haben. Auch über die Konfiguration, die einmal als Notiz endete.