Aus echten B2B-Portal-Projekten, nicht aus Demo-Decks
Self-Service-Portal: Die 8 Kernfunktionen, die jedes B2B-Portal braucht
Ein Portal hilft erst, wenn es Ihren Vertrieb wirklich entlastet. Welche 8 Funktionen das schaffen, steht in der PDF. Konkret, mit Aufwand und Nutzen pro Funktion.
Warum Standard-Bestellprozesse Vertrieb blockieren
Bestellungen kommen per Mail, Fax oder Telefon
Jede manuell erfasst, jede mit Tippfehler-Risiko.
Belege werden telefonisch angefragt
Buchhaltung wird zum Service-Center für Rechnungs-Anfragen.
Preise und Verfügbarkeiten sind im ERP, der Kunde sieht sie nicht
Jede Anfrage ist ein Telefonat. Jeder Anruf ein gebundener Vertriebsmitarbeiter.
Reklamationen verschwinden in Mail-Postfächern
Status unklar, Eskalation reaktiv, Kunde frustriert.
Vertrieb skaliert linear mit der Kundenanzahl
Jeder neue Kunde heißt: ein Mensch mehr im Innendienst. Wachstum kostet überproportional viel.
Was in der PDF steht
8 Funktionen mit Nutzen-Begründung
Pro Funktion ein Absatz: was sie ist, was sie spart, wie wir sie konkret umsetzen. Kein Feature-Bingo, sondern Hebel.
Priorisierungs-Reihenfolge
Welche 3 Funktionen den größten Hebel im ersten Release haben. Damit Sie nicht alles auf einmal bauen müssen.
Integrations-Anker
Welche Funktion welche ERP- oder CRM-Anbindung braucht. Damit Sie Ihrem IT-Team schon vorher sagen können, woran sie arbeiten werden.
Selbst-Betreiben-Logik
Was wir bauen, können Sie danach selbst pflegen. Custom heißt nicht Vendor-Lock-in.
Auszug aus der PDF
Vier der acht Funktionen als Vorgeschmack. Die anderen vier plus Priorisierungs-Logik stehen in der PDF.
1
Bestellhistorie mit Live-Status
Auftragsstatus direkt aus dem ERP. Weniger Status-Anrufe im Innendienst.
2
Belege-Self-Service
Rechnungen und Lieferscheine als PDF, jederzeit abrufbar.
3
1-Click-Wiederbestellung
Aus der Historie direkt erneut bestellen. Größter B2B-Conversion-Hebel.
4
Mehrbenutzer mit Rollen und Rechten
Einkäufer, Freigeber und Buchhaltung in einem Kunden-Konto.
Warum gerade wir
B2B
Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen, Standort Singen am Hohentwiel
DACH
Deutschland, Österreich und die Schweiz
Custom
individuell statt von der Stange, update-fähig

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- 8 Kernfunktionen mit Nutzen-Begründung
- Priorisierungs-Reihenfolge für den ersten Release
- Welche Integration welche Funktion freischaltet
Häufige Fragen zum Portal-Thema
Brauchen wir wirklich alle 8 Funktionen sofort?
Nein. In der PDF steht eine Priorisierungs-Reihenfolge, die im ersten Release meistens auf 3 Funktionen reduziert. Bestellhistorie, Belege-Download und Wiederbestellung holen die meisten Stunden aus dem Innendienst. Den Rest baut man, wenn klar ist, dass die Nutzung trägt.
Funktioniert das auch ohne ERP-Anbindung?
Ja, aber halbiert den Nutzen. Bestellhistorie ohne ERP-Sync heißt Doppelpflege im Backoffice. Wir können in Phase 1 mit CSV-Sync oder nächtlichem Job starten und ERP-Webhooks in Phase 2 nachziehen. Wichtig ist, dass die Architektur das von Anfang an vorsieht.
Was kostet ein Self-Service-Portal?
Wir arbeiten auf Time-and-Material-Basis. Eine konkrete Range nennen wir nach 30 Minuten Erstgespräch, wenn wir wissen, welche Funktionen wirklich gebraucht werden. Ein Self-Service-Portal mit Bestellhistorie und Belege-Download liegt anders als ein Backoffice mit Bestellfreigabe-Workflow und ERP-Integration.
Geht das auf Shopware oder bauen wir custom?
Beides möglich. Reine Portale ohne Shop-Anteil bauen wir als individuelle Web-Anwendung. Wenn ein Shop-Anteil dabei ist, setzen wir Shopware als Basis und bauen die Portal-Funktionen darauf auf. Im Erstgespräch entscheiden wir gemeinsam, was zu Ihrem Setup passt.
Was unterscheidet das von einer fertigen B2B-SaaS-Lösung?
Klare Antwort: Wenn Ihr Use-Case zu 80 Prozent Standard ist, kaufen Sie eine SaaS-Lösung. Bei spezifischen Anforderungen wie einem Login-only-Shop mit eigenen Sortimenten pro Kundengruppe, Multi-Mandant mit unterschiedlichen Preisen oder einem Backoffice-Workflow, der ins ERP greift, wird Custom auf 3-Jahres-Sicht günstiger und flexibler. Die SaaS-Lizenz pro User skaliert linear, Ihre eigene Lösung nicht.
Shopware-Partner für Ihr B2B-Portal
Stackrail GmbH ist Shopware Partner mit Sitz in Singen am Hohentwiel. Wir bauen B2B-Portale für kleine und mittelständische Unternehmen in DACH und liefern so, dass Sie das Ergebnis danach selbst betreiben können. Custom, aber update-fähig.
Wenn Sie tiefer einsteigen möchten
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Raphael Schnick
Geschäftsführer & Softwareentwickler
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