Aus echten Shopware-Migrationen
Shopware-Migrations-Checkliste: 13 Punkte für die Datenmigration
Datenmigration, SEO, Plugins, ERP-Anbindung, Cutover und Rollback. Für Teams, die eine Shopware-Migration planen und keine Überraschungen im Livegang wollen.
Was in der Checkliste steht
Prüfung vor der Migration
Datenmodell, Pluginbestand, Eigenentwicklungen und Risiken. So wissen Sie vor dem ersten Sprint, was Sie erwartet.
Datenmigration ohne Lücken
Kunden, Bestellungen, Produkte, Medien, Kundengruppen und SEO-URLs brauchen die richtige Reihenfolge, sonst brechen Referenzen.
ERP-Anbindung mitdenken
Bestände, Preise und Aufträge müssen im Staging mitlaufen, damit der neue Shop nicht mit manuellen Notprozessen startet.
Livegang mit Plan
Umschaltung, DNS, Suchindex, Webhooks und Rollback müssen vor dem Livegang geklärt sein.
Fehler, die teuer werden
Die Checkliste zeigt typische Stellen, an denen Migrationen Zeit, Umsatz oder SEO-Sichtbarkeit verlieren.
Auszug aus der Checkliste
Sechs der 13 Punkte als Vorgeschmack. Die anderen sieben plus ERP- und SEO-Fallen stehen in der PDF.
1
Vorabprüfung
Pluginbestand, Kompatibilität, Eigenentwicklungen und Datenmodelle prüfen, bevor der erste Sprint startet.
2
Datenreihenfolge festlegen
Kunden, Adressen, Produkte, Kategorien, Bestellungen, Medien und SEO-URLs haben Abhängigkeiten. Die Reihenfolge entscheidet.
3
SEO-URLs und 301-Redirects
Bei Shopware 5 zu Shopware 6 ändern sich URL-Strukturen oft stärker als erwartet. Umleitungen müssen vor dem Livegang stehen.
4
Kundendaten und Passwörter
Kläre früh, was übernommen werden kann, was neu abgesichert werden muss und wie Kunden nach dem Wechsel einloggen.
5
Cutover planen
Bestellstopp, DNS, Cache, Suchindex und Webhooks brauchen eine klare Reihenfolge und Zuständigkeiten.
6
Rollback vorbereiten
Datenbank-Snapshots, DNS-Laufzeiten und Entscheidungspunkte gehören vor dem Start auf den Tisch.

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- 13 Punkte für Ihre Shopware-Migration
- Reihenfolge für Daten und SEO-URLs
- Cutover und Rollback planen
- Typische Fehler vor dem Livegang erkennen
Häufige Fragen zur Checkliste
Gilt die Checkliste für Shopware 5 zu Shopware 6?
Ja, dafür ist sie geschrieben. URL-Strukturen, Plugin-Ersatz, Kundenpasswörter und Datenreihenfolge zielen auf genau diesen Wechsel. Kommen Sie von Magento oder einem Eigenbau, bleibt die Reihenfolge gleich, nur die Punkte zum Quellsystem ändern sich.
Reicht der Shopware-Migrationsassistent nicht aus?
Für Standarddaten ist er ein guter Start. Er beantwortet aber nicht, welche Plugins ersetzt werden, wie Ihre SEO-URLs umziehen, wann das ERP mitlaufen muss und was beim Cutover passiert. Genau diese Lücken deckt die Checkliste ab.
Deckt die Checkliste auch die Datenbank-Migration ab?
Ja, das ist ihr Kern. Shopware 5 und Shopware 6 haben unterschiedliche Datenmodelle, eine direkte Datenbank-Kopie funktioniert nicht. Die Checkliste legt die Reihenfolge fest, in der Kunden, Adressen, Produkte, Kategorien, Bestellungen, Medien und SEO-URLs wandern, damit IDs und Referenzen nicht brechen.
Funktioniert die Datenmigration auch für B2B-Daten?
Genau dafür ist sie geschrieben. Kundengruppen, Sonderpreise, Konditionen und offene Bestellungen sind die Stellen, an denen B2B-Migrationen typischerweise Daten verlieren. Die Checkliste behandelt sie als eigene Punkte, nicht als Fußnote der Produktdaten.
Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?
Sie bekommen die PDF zugeschickt, das ist alles. Kein Newsletter, kein Verteiler. Die Adresse landet in unserem Postfach, nicht in einem Marketing-Tool.
Migrationspraxis hinter der Checkliste
Stackrail GmbH ist Shopware Partner. Wir arbeiten an B2B-Migrationen aus realen Projekten, haben und warten eigene Plugins im Shopware-Marktplatz und schreiben offen über das, was wir gelernt haben. Auch über Fehler, die teuer werden.
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Raphael Schnick
Geschäftsführer & Softwareentwickler
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