Aus echten Konfigurator-Projekten, nicht aus Shopware-Demos

Shopware Produktkonfigurator, der Varianten-Chaos beendet

Wir entwickelnKonfiguratoren.

Für B2B-Hersteller und Großhändler mit erklärungsbedürftigen Produkten. Wir bauen den Konfigurator als Shopware-Plugin, das Preislogik, Abhängigkeiten, Wiederbestellung und ERP-Übergabe zusammenhält.

Wann ein eigener Konfigurator nötig wird

Die Grenze ist selten das Design. Teuer wird die Logik dahinter.

  • Standard-Varianten reichen nicht mehr

    Drei Optionen mit je vier Werten ergeben 64 Artikel. Bei abhängigen Regeln oder Stücklisten wird das Varianten-Modell zur Pflegelast statt zur Lösung.

  • Der Vertrieb pflegt Regeln doppelt

    Abhängigkeiten und Ausschlüsse leben im Frontend-Code und nochmal im Kopf des Vertriebs. Jede Änderung muss an zwei Stellen passieren.

  • Preis im Warenkorb passt nicht zum ERP

    Wird der Konfiguratorpreis zur Laufzeit zusammengerechnet, aber nicht reproduzierbar abgeleitet, kommt der Reklamations-Anruf nach der ersten Rechnung.

  • Kunden müssen jede Konfiguration neu klicken

    Wiederkehrende B2B-Bestellungen brauchen gespeicherte, wiederbestellbare Konfigurationen. Sonst verlierst du genau dort Conversion, wo der Umsatz wiederkommt.

  • Niemand hat die ERP-Übergabe geplant

    Der Konfigurator endet im Shopware-Auftrag. Stückliste, Fertigungsanstoß und Materialdisposition bleiben offen, bis es im Betrieb knirscht.

Was wir beim Konfigurator bauen

Wir bauen den Konfigurator als Teil des Bestellpfads, nicht als isoliertes Tool daneben.

  • Konfigurator als update-fähiges Shopware-Plugin

    Nativ im Bestellpfad, nicht als iframe-SaaS daneben. So bleibt der Konfigurator-Output sauber im Warenkorb und übersteht Shopware-Updates ohne Sonderpfad.

  • Regelwerk als zentrale Daten

    Pflichtfelder, Abhängigkeiten und Ausschlüsse leben in einer Datenstruktur, die dein Backoffice pflegt. Frontend, Editor und Auftragsprüfung nutzen dieselbe Quelle.

  • Preise reproduzierbar ableiten

    Der Preis wird serverseitig deterministisch berechnet. Warenkorb und Auftrag im ERP zeigen denselben Wert, mit oder ohne Stücklisten-Ableitung.

  • Wiederbestellbar und ERP-fähig

    Jede Konfiguration wird zum Objekt mit ID, Version und Regel-Snapshot. Der Kunde bestellt sie wieder, das ERP bekommt Stückliste oder eindeutige ID statt Freitext.

Vom Use-Case zum fertigen Konfigurator

Erst die Logik klären, dann bauen.

  1. Schritt 1

    Variantengrenze und Use-Case klären

    Wir prüfen, ob Standard-Varianten reichen oder ein eigener Konfigurator günstiger wird. Klare Zahl statt Bauchgefühl: unter 30 unabhängigen Kombinationen reichen Varianten meist.

  2. Schritt 2

    Regelwerk und Preislogik modellieren

    Abhängigkeiten, Ausschlüsse, Pflichtlogik und Preisableitung werden als deklarative Daten entworfen, bevor eine Zeile Frontend entsteht.

  3. Schritt 3

    Prototyp mit echten Produkten

    Dein Team konfiguriert echte Produkte und prüft Preis, Regeln und Warenkorb, bevor wir den vollen Umfang bauen.

  4. Schritt 4

    Plugin bauen, ERP anbinden, live gehen

    Wir liefern als Shopware-Plugin, binden die ERP-Übergabe an und testen Wiederbestellung, Stücklisten und Fehlerfälle im Staging.

Warum gerade wir

  • B2B

    Mittelstand-Fokus, Standort Singen am Hohentwiel

  • Plugin

    Konfiguratoren als update-fähige Erweiterung

  • ERP

    Direkte Übergabe an Legacy- und moderne ERPs

  • CPQ

    Preislogik, Stücklisten, Wiederbestellung

Konfigurator-Projekt prüfen lassen

Beschreib kurz dein Produkt und die Optionen. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung, ob Varianten reichen oder ein Custom-Konfigurator Sinn ergibt.

Häufige Fragen zum Produktkonfigurator

  • Reichen Shopware-Varianten oder brauchen wir einen Konfigurator?

    Solange Optionen unabhängig kombinierbar sind und es weniger als rund 30 Kombinationen gibt, reichen Varianten. Bei abhängigen Regeln, Stücklisten oder vielen Kombinationen wird ein eigener Konfigurator günstiger und pflegbarer. Wir prüfen das im Erstgespräch konkret an deinem Produkt.

  • Was kostet ein Shopware-Konfigurator?

    Typisch zwei bis sechs Sprints, je nach Regelwerk, Backoffice-Editor und ERP-Integration. Eine konkrete Range nennen wir nach 30 Minuten Erstgespräch, wenn wir Optionen, Abhängigkeiten, Preislogik und Datenhoheit kennen.

  • Baut ihr den Konfigurator als Plugin oder als SaaS?

    In der Regel als Shopware-Plugin. Externe SaaS-Konfiguratoren mit iframe-Einbettung sind möglich, aber die Brücke zwischen Konfigurator-Output und Shopware-Warenkorb wird dann zur Sollbruchstelle. Als Plugin ist der Konfigurator nativer Teil des Bestellpfads.

  • Wie kommt eine Konfiguration ins ERP?

    Über Stücklisten oder eindeutige Konfigurations-IDs, nie über Freitext-Beschreibungen. So weiß das ERP, was zu fertigen oder zu kommissionieren ist. Den tieferen Ablauf beschreiben wir auf der Seite zur Konfigurator-ERP-Übergabe.

    Konfigurator ans ERP übergeben
  • Können Kunden ihre Konfigurationen wiederbestellen?

    Ja, und das ist im B2B der größte Conversion-Hebel. Jede Konfiguration wird als Objekt mit ID und Regel-Snapshot gespeichert. Der Kunde bestellt sie erneut, optional mit aktualisiertem Preis, ohne alles neu zu klicken.

Konfigurator-Projekt in Planung?

30 Minuten Erstgespräch, kostenlos. Wir gehen deinen Use-Case durch und sagen konkret, ob Standard-Varianten reichen oder Custom Sinn ergibt.

Raphael Schnick

Raphael Schnick

Geschäftsführer & Softwareentwickler

Erstgespräch buchen

Öffnet die Buchungsseite in einem neuen Tab.

Oder direkt per Mail anfragen

Wer steckt dahinter?

Stackrail GmbH ist Shopware Partner mit Sitz in Singen am Hohentwiel. Wir bauen Produktkonfiguratoren für den B2B-Mittelstand in DACH, haben und warten eigene Plugins im Shopware-Marktplatz und übergeben so, dass dein Team den Konfigurator danach selbst betreiben, testen und erweitern kann.