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Shopware oder Shopify, wenn dein Sortiment reguliert ist?

Shopify bringt dich schnell online, und für Standard-Sortimente reicht das völlig. Sobald dein Sortiment reguliert ist oder Payment, Datenhoheit und Plattformrisiko zählen, gewinnt Shopware. Hier ist der faire Vergleich, ohne Lagerdenken.

Wo Shopify an Grenzen stößt

Shopify ist gut in dem, wofür es gebaut ist. Bei diesen vier Themen ist es das nicht, und genau da spielt Shopware seine Stärke aus.

  • Payment-Kontrolle

    Shopify Payments trägt High-Risk-Sortimente nicht und schlägt bei einem eigenen Anbieter extra auf. Bei Shopware wählst du deinen Provider frei, auch für reguliertes Sortiment.

  • Datenhoheit und Hosting

    Bei Shopify liegen Daten und Betrieb beim Anbieter, oft außerhalb der EU. Bei Shopware bestimmst du, wo gehostet wird und wer an die Daten kommt.

  • Plattformrisiko

    Shopify kann Sortimente und Regeln per Richtlinie ändern. Shopware ist quelloffen und gehört dir, niemand schaltet dir etwas ab.

  • Kosten bei Wachstum

    Shopify kassiert bei jeder Bestellung mit: über die Zahlungsgebühren von Shopify Payments oder einen Aufschlag von bis zu 2 Prozent, wenn du einen eigenen Anbieter nutzt. Dazu kommen monatliche App-Mieten. Je größer du wirst, desto größer die Rechnung, und der Shop gehört trotzdem Shopify, nicht dir.

Wann welche Plattform passt

Ein fairer Vergleich nennt auch, wann du bei Shopify bleiben solltest.

  • Shopify passt, wenn du schnell und unkritisch startest

    Standard-Sortiment, schneller Start, Betrieb komplett ausgelagert. Dann ist die Miete ihren Preis wert.

  • Shopware passt, wenn Kontrolle zählt

    Dein Sortiment ist reguliert, du brauchst Datenhoheit, bildest B2B-Logik ab oder willst unabhängig von Plattformregeln bleiben. Da ist Shopware die stärkere Basis.

  • Der Übergang ist planbar

    Ein Wechsel ist kein Sprung. Daten, SEO und Zahlung wandern mit Plan. Wir zeigen dir den Ablauf, bevor du dich festlegst.

  • Wir sagen dir, was du nicht brauchst

    Nicht jeder Shopify-Händler muss wechseln. Wenn Bleiben die bessere Entscheidung ist, sagen wir das.

Der Vergleich in vier Zeilen

  • Payment

    Shopware: freie Wahl · Shopify: eingeschränkt

  • Daten

    Shopware: EU und du · Shopify: Anbieter

  • Risiko

    Shopware: Eigentum · Shopify: Richtlinie

  • Kosten

    Shopify: Gebühr pro Verkauf · Shopware: kein Plattform-Aufschlag

Häufige Fragen zum Vergleich

  • Ist Shopware nicht komplizierter als Shopify?

    Ja, in der Einrichtung. Shopware ist mächtiger und damit anspruchsvoller. Dafür gehört es dir und lässt sich an deine Prozesse anpassen. Den Betrieb übernimmst du, ein Hoster oder wir. Den Aufwand nennen wir fair, bevor du startest.

  • Ist Shopify nicht günstiger?

    Am Anfang ja, die Einstiegsmiete ist niedrig. Aber zur Monatsgebühr kommen Kosten pro Transaktion, über Shopify Payments oder als Aufschlag für einen eigenen Anbieter, dazu App-Mieten, die mit dir wachsen. Bei Shopware zahlst du als Community Edition bis rund einer Million Euro Umsatz keine Lizenzgebühr und keinen Plattform-Aufschlag auf deine Zahlungen. Fair ist: Ab dieser Größe wird auch bei Shopware eine umsatzabhängige Lizenz fällig. Dafür gehört der Shop dir.

  • Könnt ihr objektiv beraten, ihr baut doch Shopware?

    Fair gefragt. Wir verdienen an Shopware-Projekten und sagen trotzdem ab, wenn Shopify für dich die bessere Wahl ist. Ein Projekt, das nicht passt, kostet beide Seiten Geld und Nerven.

Vergleich in 30 Minuten klären

30 Minuten, kostenlos, fair. Wir schauen auf dein Sortiment und deine Zahlen und sagen dir, welche Plattform für dich die richtige ist. Auch wenn das Shopify heißt.

Raphael Schnick

Raphael Schnick

Geschäftsführer & Softwareentwickler

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Wer steckt dahinter?

Stackrail GmbH ist Shopware Partner aus Singen am Hohentwiel. Wir bauen B2B-Shops, Portale, Plugins und ERP-Anbindungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Wir haben und warten eigene Plugins im Shopware-Marktplatz und beraten zum Plattformwechsel auch dann, wenn die Antwort gegen einen Wechsel spricht.