Aus echten ERP-Brücken-Projekten, nicht aus Integrations-Werbung
Erst ERP-Schnittstellen zählen, dann Integration bauen
11 Punkte für eine saubere Inventur Ihrer ERP-Schnittstellen. Vor dem Integrations-Projekt sehen, was zwischen Shopware, CRM, PIM, Buchhaltung und ERP schon lebt.
Warum die echte Schnittstellen-Landschaft erst im Projekt sichtbar wird
Es gibt nicht die Schnittstelle, sondern viele Datenflüsse
Shopware holt Bestände nächtlich, ERP schreibt Aufträge per Webhook, Buchhaltung importiert DATEV-Dateien, Service zieht CSVs. Keiner hat die Gesamtsicht.
Manuelle Korrekturen sind unsichtbar
Eine Person aus dem Backoffice gleicht jeden Montag eine Tabelle ab, weil ein Edge-Case nie sauber abgebildet wurde. Niemand schreibt das in eine Doku.
Fehlerpfade sind nirgends dokumentiert
Was passiert, wenn ein Webhook fehlschlägt? Wer wird benachrichtigt? Welcher Cronjob retried? Erst beim Incident bekannt.
Datenobjekte werden vermischt
Kunden, Artikel, Preise, Bestände, Bestellungen, Belege. Jedes Objekt hat eine eigene Wahrheit, eine eigene Frequenz und einen eigenen Owner. Wer das beim Integrations-Start zusammenwirft, refactort später teurer.
Was in der Checkliste steht
11 Punkte für die Inventur
Systeme, Datenobjekte, Richtungen, Frequenzen, Fehlerpfade, Owner, manuelle Nacharbeit. Alles, was Sie vor dem ersten Architektur-Workshop in einer Tabelle haben sollten.
Konkrete Spalten- und Zeilen-Vorschläge
Eine Vorlage, in die Sie sofort eintragen können. Damit das Ergebnis tatsächlich nutzbar ist.
Hinweis auf typische blinde Flecken
Wo wir in echten Projekten regelmäßig Schnittstellen entdecken, an die vorher niemand gedacht hat. Damit Sie die nicht selbst neu lernen müssen.
Reply-Option
Sie dürfen uns Ihre ausgefüllte Inventur zurückschicken. Wir schauen drüber und geben Ihnen eine kurze Einschätzung. Auch wenn Sie nie mit uns arbeiten möchten.
Auszug aus der Checkliste
Vier der 11 Punkte als Vorgeschmack. Die anderen sieben plus die Vorlage stehen in der PDF.
1
Systeme auflisten
Shop, ERP, CRM, PIM, BI, Versand, Buchhaltung. Plus die Sonderfälle wie Marketplaces, B2B-Portale oder Excel-Sammelstellen, die intern noch zählen.
2
Datenobjekte trennen
Kunden, Artikel, Preise, Bestände, Bestellungen, Belege. Pro Objekt eine eigene Zeile. Damit der Datenfluss für jedes Objekt einzeln sichtbar wird.
3
Richtung pro Datenfluss markieren
Push oder Pull, wer hat den Lead, wer konsumiert. Sehr häufig stellt sich heraus, dass derselbe Datenfluss aus zwei Richtungen gleichzeitig läuft.
4
Frequenz erfassen
Echtzeit, stündlich, täglich, manuell, ad hoc. Damit die Architektur-Wahl aus der Datenrealität kommt.

Laden Sie die PDF kostenlos herunter
Tragen Sie Ihre E-Mail ein, dann schicken wir Ihnen Checkliste und Vorlage per Mail. Kein Newsletter, kein Verteiler.
- 11 Punkte für Ihre Schnittstellen-Inventur
- Vorlage mit Spalten und Zeilen, sofort nutzbar
- Typische blinde Flecken aus echten Projekten
- Reply-Option: wir schauen über Ihre ausgefüllte Liste
Häufige Fragen zur Inventur
Wie lange dauert so eine Inventur intern?
Wenn ein Mensch die zentralen Systeme im Kopf hat, etwa einen halben Tag für die ersten 80 Prozent. Die letzten 20 Prozent, also die verstreuten manuellen Sonderfälle, brauchen typischerweise nochmal eine Woche, weil drei bis vier Personen befragt werden müssen.
Geht das auch ohne Doku-Disziplin im Team?
Ja. Die Checkliste ist genau dafür da, dass ein Mensch sie einmal durchgeht und die Lücken sichtbar macht. Sie brauchen keine bestehende Doku, Sie erzeugen sie damit.
Was kostet eine Inventur, wenn Sie sie machen?
Wir bieten den Inventur-Workshop als Festpreis-Paket an. Genaue Zahlen nennen wir nach 30 Minuten Erstgespräch, wenn wir wissen, wie viele Systeme im Spiel sind und wer das Team befragen kann. Sie können die Inventur auch komplett selbst machen, dafür ist die PDF da.
Hilft die Inventur auch ohne anschließendes Integrations-Projekt?
Ja. Eine gepflegte Inventur ist Betriebsdoku. Sie macht Ihr Team unabhängig von einzelnen Wissensträgern, beschleunigt Incident-Response und ist die Basis für jede künftige Architektur-Entscheidung. Auch ohne Refactor.
Gibt es so eine Checkliste auch für Migrationen?
Ja. Steht bei Ihnen ein Umzug auf Shopware an, deckt die Datenmigration-Checkliste mit 13 Punkten die Datenreihenfolge, SEO-URLs, Kundendaten und den Cutover ab. Beide Listen ergänzen sich: Die Inventur zeigt, welche Schnittstellen mitwandern müssen, die Migrations-Checkliste sortiert den Umzug selbst.
Datenmigration-Checkliste
Shopware-Partner für Ihre ERP-Anbindung
Stackrail GmbH ist Shopware Partner mit Sitz in Singen am Hohentwiel. Wir bauen ERP-Bridges so, dass sie beobachtbar, reparabel und nachvollziehbar bleiben. Eigene Plugins im Shopware-Marktplatz, Live-Projekte aus echter Praxis. Die Inventur ist unser eigener erster Schritt vor jedem Integrations-Projekt.
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Inventur gemeinsam durchgehen
30 Minuten Erstgespräch, kostenlos. Wir hören zu, fragen technisch nach und sagen konkret, ob ein Inventur-Workshop bei Ihnen passt oder die Selbst-Variante mit der PDF reicht.

Raphael Schnick
Geschäftsführer & Softwareentwickler
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