Aus echten DACH-Projekten, nicht aus Lokalisierungs-Decks

Mehr Länder im Shop sind kein Übersetzungsprojekt

4 Fragen zu Preisen, Steuern, Versand und ERP. Wir schicken dir eine Einschätzung per Mail. Mit drei konkreten Baustellen, falls welche sichtbar sind.

Warum Internationalisierung in der Praxis teuer wird

  • Steuerlogik bricht den Checkout

    Reverse-Charge, CH-MWST, EU-Schwellen. Steuern werden meist erst beim ersten Audit sichtbar, nicht beim Kategorien-Übersetzen.

  • Versandregeln pro Land sind keine Konfiguration mehr

    Spezielle Versanddienstleister für CH, Sperrgut-Regeln für AT, Frachtkosten für HU. Jeder Markt bringt eigene Konstellationen mit.

  • Sortiment und Lagerung passen nicht überall gleich

    Manches darf in CH nicht verkauft werden. Manches gibt es nur ab Lager DE. Wenn das im PIM nicht abbildbar ist, regelt es das Backoffice manuell.

  • Rechtstexte sind ein Wartungsthema, kein Setup

    Impressum, Widerruf, AGB, Cookie-Banner. Pro Land eigene Pflicht und eigene Änderungs-Frequenz. Wer das im CMS nicht trennt, vergisst es bei der nächsten Anpassung.

Wann der Check sich lohnt

  • Du planst ein neues Land

    Bevor du anfängst zu übersetzen. Vier Antworten zeigen dir, was über Sprache hinaus an Aufwand auf dich zukommt.

  • Du bist gerade live und es hakt

    Preise, Steuern, Versand. Wir zeigen dir, an welcher Stelle der Engpass typischerweise sitzt und ob es ein Konfigurations- oder Architektur-Problem ist.

  • Du planst Sales-Channels für DACH oder EU

    Vorher wissen, wo deine Architektur trägt und wo sie zu neu denken ist.

Shopware-Internationalisierung-Check

4 Fragen. Klare Antworten gewünscht. Wir schicken dir danach eine Einschätzung per Mail.

Schritt 1 von 520%

Welche Länder stehen aktuell auf eurer Roadmap?

Welche Länder stehen aktuell auf eurer Roadmap?

Was du danach bekommst

  • Einschätzung per Mail

    Wir nennen dir 2 bis 3 konkrete Baustellen für deinen nächsten Markt. Plus ein Aufwands-Band für jede.

  • Kein Sales-Anruf, wenn du nicht willst

    Wir antworten per Mail. Du entscheidest, ob daraus ein Gespräch wird.

  • Hinweise zu typischen Stolperfallen

    Was bei einem zweiten Markt häufiger reißt als beim ersten. Damit du es vor der Migration einplanst.

Häufige Fragen zur Internationalisierung

  • Reicht Shopware für mehrere Länder im Standard?

    Für DACH-Setups mit klaren Preisen und Versandregeln ja. Sobald Sortimente und Preise pro Land deutlich auseinanderdriften, ist die Frage nicht mehr Shopware versus Custom, sondern wie das Datenmodell aussieht. Genau da setzt der Check an.

  • Sales-Channel oder eigene Shop-Instanz pro Land?

    Mehrere Sales-Channels in einer Instanz haben den Vorteil, dass Backoffice, ERP-Anbindung und Produktdaten zentral bleiben. Eigene Instanzen pro Land machen Sinn, wenn Sortimente und Rechtsstrukturen radikal anders sind. Wir empfehlen meistens Sales-Channels, mit klaren Trennlinien im Datenmodell.

  • Wie lange dauert ein zusätzlicher Markt typischerweise?

    Bei sauberer Architektur 4 bis 8 Wochen für einen DACH-Markt. Bei verstreuter Logik 3 bis 6 Monate, weil zuerst die bestehende Struktur entwirrt werden muss. Der Check zeigt dir, in welchem Band du gerade stehst.

  • Macht ihr auch UK und Drittländer?

    UK ja, Drittländer außerhalb Europa zurückhaltend. Logistik, Zoll und Steuer-Compliance sind dort tiefer als beim DACH-Raum oder weiteren EU-Märkten. Wenn dein Fokus klar auf Übersee liegt, sagen wir dir das klar und schlagen einen passenderen Partner vor.

Konkrete Internationalisierung im Plan?

30 Minuten Erstgespräch, kostenlos. Wir hören zu, fragen technisch nach und geben eine erste Einschätzung. Auch wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir es dir.

Raphael Schnick

Raphael Schnick

Geschäftsführer & Softwareentwickler

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Wer steckt dahinter?

Stackrail GmbH ist Shopware Partner mit Sitz in Singen am Hohentwiel. Wir bauen Multi-Channel-Setups mit Shopware, ERP-Anbindung und DACH-Anforderungen für den B2B-Mittelstand. Eigene Plugins im Shopware-Marktplatz, Live-Projekte aus realer Praxis. Internationalisierung sehen wir als Daten- und Architektur-Thema, nicht als Übersetzungsprojekt.