Aus echten B2B-Setups mit ERP, Sales-Channels und Kundengruppen

B2B-Preise gehören ins System, nicht in Excel-Spalten

4 Fragen über deine Preislogik, technische Einschätzung per Mail. Wir zeigen dir, wo der Preis verlässlich entsteht und wo gerade noch jemand mit der Hand nachhilft.

Warum B2B-Preise typischerweise driften

  • Preise leben im ERP, im Shop und in Excel parallel

    Niemand kann mehr sagen, wo die Quelle steht. Bei jedem neuen Kunden wird die Excel-Tabelle länger.

  • Kundengruppen wachsen schneller als die Logik

    Anfangs reicht eine Standard-Kundengruppe. Nach zwei Jahren gibt es 14 Gruppen, drei Sonderverträge und einen Kunden, dessen Preis ein Mitarbeiter manuell einstellt.

  • Preis im Warenkorb stimmt nicht mit der Auftragsbestätigung

    Im Shop steht ein Preis, im Auftrags-PDF ein anderer, das ERP rechnet wieder anders. Diskussionen mit dem Kunden folgen.

  • Aktionspreise überschreiben Vertragspreise

    Eine Kampagne setzt einen Rabatt, die Rahmenvertrags-Logik kommt zu spät. Großkunde bekommt 5 Prozent obendrauf und keiner hat es gemerkt.

Wann der Check sich lohnt

Wenn eine dieser Situationen auf dich passt, hilft der Check, das richtige Gespräch vorzubereiten.

  • Du planst eine ERP-Anbindung

    Bevor du dich auf eine Preis-Architektur festlegst. Wir zeigen dir, welche Logik in welcher Komponente leben sollte.

  • Deine Preise driften regelmäßig

    Warenkorb gegen Auftrag gegen ERP. Vier Antworten zeigen, ob es ein Datenproblem oder ein Architektur-Problem ist.

  • Du planst neue Sales-Channels

    DACH-Raum, weitere EU-Märkte, B2B-Portal, Marketplace. Vorher wissen, wo deine Preislogik trägt und wo sie nochmal überdacht gehört.

Preislogik-Check

4 Fragen. Klare Antworten gewünscht. Wir geben dir danach eine Architektur-Einschätzung per Mail.

Schritt 1 von 520%

Wo entsteht der finale Preis bei euch?

Wo entsteht der finale Preis bei euch?

Was du danach bekommst

  • Architektur-Einschätzung per Mail

    Wir nennen dir 2 bis 3 konkrete Punkte: wo die Preisquelle sauber liegt, wo Caching nötig ist, wo die ERP-Logik sichtbar gemacht gehört.

  • Kein Sales-Anruf, wenn du nicht willst

    Wir antworten per Mail. Wenn du danach Lust auf ein Gespräch hast, gerne. Wenn nicht, auch gut.

  • Hinweis auf typische Sackgassen

    Welche Preis-Konstellationen in der Praxis teuer werden und welche der Shopware-Standard schon abdeckt.

Häufige Fragen zum Check

  • Ist das wirklich anonym oder landen meine Daten in einem CRM?

    Wir nutzen kein CRM. Deine E-Mail liegt in unserem Posteingang, wir antworten dir manuell. Wenn du keinen weiteren Kontakt willst, schreibst du das in die Antwort und es passiert nichts mehr.

  • Was bekomme ich konkret per Mail?

    Eine kurze Einschätzung. 2 bis 3 Punkte zu deinem Setup, ein Hinweis auf typische Stolperfallen, ein Vorschlag, wo wir helfen können oder welche andere Agentur besser passt, falls Preislogik nicht unser Schwerpunkt für dein Setup ist.

  • Wie lange dauert das?

    Das Quiz selbst ist in 90 Sekunden durch.

  • Was kostet eine Preis-Architektur typischerweise?

    Wenn die Architektur von Anfang an mitgedacht wird, fast nichts zusätzlich, weil sie Teil des Datenmodells ist. Refactoring einer bestehenden chaotischen Preislogik kostet zwei bis vier Sprints, abhängig vom Plugin-Inventar. Genaue Zahlen nennen wir nach 30 Minuten Erstgespräch.

Nicht warten wollen?

Wenn du lieber direkt sprichst als auf die Auswertung zu warten. 30 Minuten, kostenlos, technisch ehrlich.

Raphael Schnick

Raphael Schnick

Geschäftsführer & Softwareentwickler

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Wer steckt dahinter?

Stackrail GmbH ist Shopware Partner mit Sitz in Singen am Hohentwiel. Wir bauen B2B-Setups mit Shopware, ERP-Anbindung, Multi-Channel-Preisen und Kundengruppen. Eigene Plugins im Shopware-Marktplatz, Live-Projekte aus echter Praxis. Wir schreiben offen über das, was wir gelernt haben. Auch über die Sonderregel, die niemand mehr erklären konnte.