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Dienstplan-Editor
Nutzer können ohne Account starten. Das senkt die Einstiegshürde und zeigt sofort, ob der Planungsfluss im Alltag hilft.
Dienstplanung für Restaurants, Cafés und Bars. Kostenlos starten, Schichten planen, Regelhinweise sehen und den Dienstplan als PDF ausgeben. Die App für Zeiterfassung und Teamplanung ist in Vorbereitung.
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Gastronomie-Betriebe planen oft mit Excel, Papier und WhatsApp. Das funktioniert, bis Schichten getauscht werden, Pausen fehlen oder die Minijob-Grenze aus dem Blick gerät.
Gastro Clock setzt genau dort an. Kleine Betriebe können einen Dienstplan erstellen, Mitarbeitende und Schichten erfassen, Hinweise zu Arbeitszeitregeln sehen und den Plan als PDF ausgeben.
Für Stackrail ist Gastro Clock gleichzeitig ein Produktentwicklungs-Case: klares Problem, schlanker Einstieg, nutzbare Oberfläche, kostenlose Tools, Warteliste und technische Basis für die kommende App.
Gastro Clock startet bewusst schlank: Betrieb anlegen, Team erfassen, Schichten planen, PDF erhalten. Wer mehr will, landet auf der App-Warteliste.
Der erste nutzbare Schritt war kein großes SaaS-Konzept. Ein kostenloser Dienstplan-Editor löst zuerst den akutesten Ablauf.
Rechner und Vorlagen holen Betriebe über konkrete Suchprobleme ab: Personalkosten, Mindestlohn, Minijob, Pausen und Ruhezeit.
Betrieb anlegen, Team erfassen, Schichten planen, PDF erhalten. Der Editor muss funktionieren, bevor jemand eine Demo anschaut.
Pausen, Ruhezeit, Minijob und Jugendschutz werden dort sichtbar, wo geplant wird. Nicht erst nach dem Fehler.
Der kostenlose Editor erzeugt echte Nutzung. Die Warteliste sammelt frühes Interesse, bevor die App zu groß gebaut wird.
Frontend, Datenmodell, Rechnerlogik, PDF-Ausgabe und Datenschutz sind so angelegt, dass aus dem Tool eine App werden kann.
Gastro Clock startet dort, wo Gastronomen bereits ein akutes Problem haben. Jeder Rechner löst eine konkrete Aufgabe und führt zur kommenden Web-App.
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Nutzer können ohne Account starten. Das senkt die Einstiegshürde und zeigt sofort, ob der Planungsfluss im Alltag hilft.
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Personalkosten, Mindestlohn, Minijob, Midijob, Trinkgeld und Krankenquote holen Nutzer über konkrete Suchanfragen ab.
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Pausenzeit und Ruhezeit sind typische Planungsrisiken. Gastro Clock macht sie als Rechner und später direkt im Plan sichtbar.
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Die Web-App erweitert den Einstieg um Drag-and-Drop-Schichtplanung, digitale Zeiterfassung, Regelhinweise und Mitarbeiter-App.
Wenn du ein Restaurant, Café, eine Bar oder einen Imbiss führst, brauchst du kein großes HR-System. Du brauchst einen Plan, den dein Team versteht und den du schnell ändern kannst.
Gastro Clock ist für kleine Betriebe gedacht, die Dienstplanung pragmatisch lösen wollen. Erst kostenlos im Browser starten. Danach kannst du dich für die App vormerken, die Zeiterfassung und Mitarbeiter-App mitbringt.
Hinweis: Gastro Clock ersetzt keine Rechtsberatung. Die Hinweise im Produkt helfen dir, typische Planungsrisiken früher zu sehen.
Gastro Clock baut Nachfrage nicht erst zum App-Launch auf. Die Plattform besetzt konkrete Aufgaben, nach denen Gastronomie-Betriebe bereits heute suchen.
Gastro Clock zeigt, wie wir bei digitalen Produkten arbeiten: vom echten Problem über den ersten nutzbaren Einstieg bis zur Vorbereitung der späteren App.
Der erste Scope löst einen konkreten Ablauf: Dienstplan erstellen. Alles Weitere zahlt darauf ein.
Rechner, Vorlagen und Ratgeberseiten bringen Suchtraffic, bevor die App startet.
Der Editor ist direkt nutzbar. Kein Demo-Video und kein Vertriebsformular als Pflichtschritt.
Regelhinweise werden dort sichtbar, wo geplant wird. Das ist besser als Dokumentation nach dem Fehler.
Kostenloses Tool, Warteliste und App-Ausbau liefern Rückmeldung, bevor zu groß gebaut wird.
Gastro Clock zeigt eine Produktlogik, die wir auch für andere B2B-Projekte nutzen: Nutzer kommen nicht wegen einer Featureliste. Menschen kommen, weil sie gerade ein konkretes Problem lösen müssen.
Darum gibt es nicht nur eine Produktseite, sondern Rechner, Vorlagen und Ratgeber für echte Suchintentionen: Personalkosten, Mindestlohn, Minijob, Pausenzeit, Ruhezeit, Zeitersparnis und Hygiene-Nachweise.
Die technische Aufgabe ist dann größer als eine schöne Oberfläche. Die Lösung muss schnell laden, indexierbar sein, Eingaben sauber führen, Ergebnisse verständlich erklären und den Weg zur späteren Web-App offen halten.
Du hast eine Produktidee, ein internes Tool oder einen Prozess, der nicht sauber in Standardsoftware passt? Wir prüfen mit dir, ob ein schlanker erster Scope reicht, welche Systeme angebunden werden müssen und wo ein digitales Produkt wirtschaftlich Sinn ergibt.

Raphael Schnick
Geschäftsführer & Softwareentwickler
Öffnet die Buchungsseite in einem neuen Tab.
Oder direkt per Mail anfragenJa. Gastro Clock ist ein Produkt der Stackrail GmbH und wird von Stackrail entwickelt.
Nein. Gastro Clock richtet sich an Restaurants, Cafés, Bars und kleine Gastronomie-Betriebe. Für andere Branchen ist die Seite trotzdem interessant, weil sie zeigt, wie Stackrail Produktentwicklung angeht.
Der sichere Stand für diese Seite: Dienstplan-Editor, PDF-Ausgabe, Regelhinweise, kostenlose Rechner, Vorlagen, Tool-Hub und Warteliste für die kommende Web-App.
Die App soll Dienstplanung, digitale Zeiterfassung und Regelhinweise an einem Ort verbinden. Dein Team bekommt eine Mitarbeiter-App fürs Smartphone, du musst Schichten nicht mehr in WhatsApp koordinieren. Bis sie startet, kannst du den kostenlosen Editor nutzen und dich auf gastroclock.de für die Warteliste eintragen.
Ja. Wichtig ist nicht die Branche, sondern ein klares Problem, ein sinnvoller erster Scope und ein realistischer Weg in den Betrieb.
Nein. Die Hinweise im Produkt helfen bei der Planung und können typische Risiken sichtbar machen. Rechtsberatung ersetzen sie nicht.
Weil ein Produkt früh echte Nutzung braucht. Die Tools helfen sofort, holen Nutzer über konkrete Suchprobleme ab und führen passende Interessenten zur Warteliste.